Dieses Kürbisrisotto vereint die warmen, erdigen Aromen des Herbstes in einem cremigen und herzhaften Gericht. Der süßliche Hokkaido-Kürbis verschmilzt mit dem samtigen Risotto, während der leicht bittere Salbei und die knusprig gerösteten Walnüsse für spannende Kontraste sorgen. Der Parmesan verleiht dem Risotto eine angenehme Würze und die Butter rundet es mit einer seidigen Textur ab. Dieses Gericht ist nicht nur ein Augen-, sondern auch ein Gaumenschmaus und bringt die Essenz des Herbstes auf den Teller.
Kürbis vorbereiten: Den Hokkaido-Kürbis waschen, halbieren, entkernen und in kleine Würfel schneiden. Da die Schale des Hokkaido essbar ist, kann diese dranbleiben, was das Gericht noch aromatischer macht.
Walnüsse rösten: In einer kleinen Pfanne die Walnüsse ohne Öl bei mittlerer Hitze rösten, bis sie leicht gebräunt sind und anfangen, intensiv zu duften. Danach beiseitestellen.
Risotto-Basis herstellen: Die Schalotte und den Knoblauch fein hacken. In einem Topf das Olivenöl erhitzen und die Schalotte und den Knoblauch darin glasig dünsten.
Kürbis und Reis anbraten: Die Kürbiswürfel dazugeben und etwa 3 Minuten anbraten. Den Risotto-Reis hinzufügen und unter Rühren ebenfalls kurz anschwitzen, bis die Körner glasig werden.
Wein ablöschen: Mit dem Weißwein ablöschen und unter Rühren warten, bis der Wein fast vollständig aufgesogen ist.
Risotto kochen: Nach und nach die heiße Gemüsebrühe unter ständigem Rühren zum Reis geben. Immer nur so viel Brühe hinzufügen, dass der Reis gerade bedeckt ist. Der Risotto muss regelmäßig gerührt werden, damit er seine cremige Konsistenz erhält. Der gesamte Kochvorgang dauert etwa 20 Minuten, bis der Reis gar, aber noch bissfest ist.
Finale Verfeinerung: Den geriebenen Parmesan und die Butter unter das fertige Risotto heben. Die Salbeiblätter fein hacken und ebenfalls unterrühren.
Anrichten: Das Kürbisrisotto auf einem Teller anrichten und mit den gerösteten Walnüssen sowie ein paar Salbeiblättern garnieren. Nach Belieben mit etwas frisch gemahlenem Pfeffer und einem Hauch Parmesan bestreuen.